Portfolio-Monitoring: Die 5 wichtigsten KPIs für Family Offices

Welche KPIs wirklich zählen, um Private-Equity-Portfolios zu tracken — und warum Spreadsheets nicht ausreichen.

## Warum KPIs im Portfolio-Monitoring entscheidend sind Für Family Offices, die Private-Equity-Portfolios verwalten, ist es keine Luxusfrage, die richtigen KPIs auf einen Blick zu haben — es ist eine Notwendigkeit. ## 1. Internal Rate of Return (IRR) Die IRR misst die annualisierte Rendite einer Investition unter Berücksichtigung des Zeitpunkts der Zahlungsströme. Sie ist der Goldstandard für die PE-Performance-Messung. > Ein häufiger Fehler: Die IRR-Funktion von Excel mit jährlichen Perioden zu verwenden, wenn die tatsächlichen Zahlungsströme unregelmäßig sind. ## 2. Multiple on Invested Capital (MOIC) Der MOIC zeigt, wie viel Gesamtwert im Verhältnis zum investierten Kapital generiert wurde. Ein MOIC von 2,5x bedeutet, dass die Investition das 2,5-fache des ursprünglichen Betrags zurückgebracht hat. ## 3. Total Portfolio Value (NAV) Der Net Asset Value des Portfolios ist die Summe aller aktuellen Bewertungen. ## 4. Distribution to Paid-In (DPI) Der DPI misst realisierte Renditen: Wie viel Kapital wurde tatsächlich an den Investor zurückgegeben. ## 5. Capital Call Ratio Bei Fondszusagen zeigt die Capital Call Ratio, wie viel des zugesagten Kapitals bereits abgerufen wurde. ## Warum Automatisierung wichtig ist Die manuelle Berechnung dieser KPIs ist nicht nur zeitaufwändig — sie ist fehleranfällig.

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