So nutzen Investmentprofis finvantage.
Zwei realistische Szenarien, die zeigen, wie finvantage in der Praxis funktioniert — vom Single Family Office bis zum Multi-Mandanten-Vermögensverwalter.
Die Ausgangslage
Dr. Berger verwaltet das Privatvermögen ihrer Familie über ein Single Family Office in München. Das Portfolio umfasst 12 Direktbeteiligungen — von Early-Stage-VC bis zu etablierten Mittelstandsunternehmen — plus drei Fondsbeteiligungen und ein Immobilienportfolio.
Bisher verwaltete das zweiköpfige Team alles in Excel: Bewertungen in einer Tabelle, Cap Tables in einer anderen, Ausschüttungstermine in einem gemeinsamen Kalender und Due-Diligence-Dokumente verteilt über persönliche E-Mail-Konten und ein NAS-Laufwerk.
Die Herausforderung
- Keine konsolidierte Sicht auf das Gesamtportfolio — jede Analyse beginnt mit dem Zusammenführen von Tabellen
- IRR und MOIC manuell berechnet, fehleranfällig durch Formelfehler, nie vollständig aktuell
- Quartalsreporting dauert zwei volle Tage Copy-Paste und Formatierung
- Cap Tables als statische PDFs gepflegt — keine Verwässerungsmodellierung, keine What-if-Analysen
- Due-Diligence-Dokumente verstreut über E-Mail, NAS und persönliche Ordner
Die Lösung mit finvantage
- Alle 12 Beteiligungen per CSV importiert — Portfolio-Cockpit an einem Nachmittag live
- KPIs wie IRR, MOIC und Portfoliowert automatisch berechnet und immer aktuell
- Quartals-PDF-Berichte in Sekunden generiert — gebrandmarkt, einheitlich, sofort teilbar
- Cap Tables mit vollständiger Verwässerungsmodellierung und historischen Snapshots pro Runde
- Alle Dokumente in einem zentralen Datenraum mit Kategorisierung und Versionskontrolle
- Kalender mit HVs, Beiratssitzungen und Ausschüttungsterminen — synchronisiert mit Outlook
Die Ausgangslage
Keller & Richter verwaltet Private-Equity-Portfolios für acht vermögende Familien. Jeder Mandant hat zwischen drei und neun Direktbeteiligungen — insgesamt 47 Positionen über Branchen von HealthTech bis Industriefertigung.
Das sechsköpfige Team kümmert sich um Deal Sourcing, Due Diligence, Portfolio-Monitoring und Quartalsreporting. Jede Familie erwartet gebrandete Berichte im eigenen CI, strikte Datentrennung von anderen Mandanten und die Möglichkeit, ihr Portfolio jederzeit online einzusehen.
Die Herausforderung
- Acht separate Excel-Modelle — eines pro Mandant — ohne standardisierte KPI-Berechnungen
- White-Label-Reporting erfordert manuelle Formatierung mit Logo und Farben jeder Familie
- Keine Mandantentrennung — interne Mitarbeiter können versehentlich auf Daten des falschen Kunden zugreifen
- Deal Flow in einer gemeinsamen Tabelle getrackt, ohne klare Stage Gates oder Audit Trail
- Compliance-Prüfungen erfordern das Zusammentragen von Daten aus mehreren Systemen ohne zentrales Audit Log
Die Lösung mit finvantage
- Acht Mandanten mit strikter Datentrennung — jede Familie sieht nur ihr eigenes Portfolio
- White-Label-Berichte mit individuellem Branding pro Mandant — automatisch generiert
- Rollen- und Berechtigungsmanagement: Analysten sehen Daten, Partner genehmigen, Familien sehen Berichte
- Kanban-basierter Deal Flow mit Stage Gates, Checklisten und vollständigem Audit Trail
- API-Integration mit dem bestehenden CRM zur Synchronisation von Kontakt- und Deal-Daten
- Vollständiges Audit Log für Compliance-Prüfungen — jeder Zugriff und jede Änderung dokumentiert
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Jedes Family Office und jeder Vermögensverwalter hat individuelle Anforderungen. Buchen Sie eine Demo und wir zeigen Ihnen, wie finvantage in Ihren spezifischen Workflow passt.